
Alberto Kunz studierte an der Sporthochschule in Köln, fuhr Radrennen als Studi-Job und attackierte damals immer unermüdlich an den unmöglichsten Stellen, so dass er mit Chiappuci verglichen wurde und dank seiner italienischen Abstammung schnell „il Diavolo“ genannt wurde.
Zu der Zeit stellte Alberto fest, dass das wunderschöne und edle Rennrad in den meisten Fahrradläden ein Dornröschendasein fristete und lieblos vor sich hin staubte. Das darf nicht sein! Direkt nach seinem Studium machte er sich daran „il Diavolo“ als Radladen zu gründen, nur spezialisiert auf edle Renn- und Zeitfahrmaschinen, Sport pur! Sein Credo gilt noch heute „Von Verrückten für Verrückte!“ ... » mehr erfahren
Il Diavolo - Qualität





Il Diavolo steht für ein Maximum an Qualität, Individualismus und dynamische Produktentwicklung. Unsere Rahmen unterscheiden sich deutlich von industrieller Massenfertigung … » mehr erfahren
